Unix-Desktop-Workstation für High-End-Engineering

Der Weltrekordler

HPs Rekord-Unix-Worstation Visualize C360, die erste Unix-Workstation mit dem PA-8500 Prozessor von Hewlett-Packard
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High-End-Worksta-tions und Server bedrängen in wissenschaftlich-technischen IT-Umgebungen immer mehr die Domäne früherer Supercomputer. Beispiel dafür ist die hier vorgestellte Unix-Workstation für High-End-Engineering des Marktführers, basierend auf dem 367 MHz PA-8500 Prozessor und ausgefeilter Workstation-Technologie und Visualisierungs-Grafik.

Dieser Beitrag wurde von Horst Böhland, Red.KEM, nach Unterlagen der Hewlett-Packard GmbH, Böblingen zusammengestellt

In Konstruktion, Entwicklung und Forschung verlagert sich der Trend von Supercomputern zu preiswerten, flexibleren Serversystemen und hochleistungsfähigen Workstations, die sich einerseits kostengünstig in Client/Server-Architekturen einbinden lassen und andererseits auch kommerzielle Aufgaben übernehmen können.
MDA und EDA im Focus
Der nach Stückzahlen und Umsätzen laut dem Marktforschungsunternehmen IDC bei Intel-basierenden Workstations unter Windows NT (HP Kayak-Familie) und unter dem Betriebssystem Unix (HP Visualize-Familie) führende Anbieter Hewlett-Packard hat im Dezember 1998 für die Zielmärkte Mechanical Design Automation (MDA) und Electronic Design Automation (EDA) seine HP Visualize C360 Workstation auf den Markt gebracht.
Basierend auf PA-Risc-Architektur mit dem verbesserten PA-8500-Prozessor, einem Lay-out mit 140 Millionen Transistoren auf dem Chip und einem On-Chip-Cache von 1,5 MB verfügt diese z. Z. schnellste Unix-Workstation am Markt in ihrer Grundausstattung für EDA-Anwendungen z. B. über ein Grafiksubsystem HP Visualize-EG, 256 MB RAM, eine 4-GB-Festplatte und einen 21-Zoll-Monitor. Sie wird mit einem Localization-Kit und mit HP-UX, dem Unix-Betriebssystem von Hewlett-Packard (einzige Betriebssystemumgebung, die auf den nahtlosen Übergang zu künftigen Prozessorarchitekturen, wie IA-64 von HP und Intel, vorbereitet ist), ausgeliefert.
CAD-Anwender, z. B. für Digital Mockup, Rendern von Oberflächen oder für Simulationsaufgaben; können eine C360 in höherer Konfiguration bestellen. Die Aufrüstbarkeit geht dafür bis zu max. 1,5 GB RAM, 18 GB Festplatte und den Grafiksystemen HP Visualize-fx2, -fx4 und -fx6. Einen wesentlichen Beitrag zur hohen System-Performance dieser Unix-Maschine leistet die PA-Risc-Architektur mit ihrer Fähigkeit, in einem Prozessortakt mehrere Berechnungen zu Ende führen zu können.
HPs kleinere Unix-Workstation-Modelle C200 und C240 lassen sich durch einen kostengünstigen Board-Tausch zu einer C360-Workstation aufrüsten.
Bestwerte bei Industriestandard-Benchmarktests
Beim Benchmarktest für 3D-Grafik, PLBsurf93, liefert die Workstation C360 mit einem Grafiksubsystem HP Visualize fx6 das Ergebnis von 1007 PLBsurf93. Damit erreichte die C360 als erstes Desktop-System einen Wert größer 1000. Bei den Leistungstests der SPEC wurden 26,0 SPECint95 und 28,1 SPECfp95 erzielt. Im Vergleich zum Vorgängermodell HP Visualize Modell C240 ist die C360 bei Integer-Berechnungen um 50 Prozent und bei Gleitkommabrechungen um 11 Prozent schneller. Bei CAD-Anwendungen ist die C360 ca. 77 Prozent, bei EDA-Anwendungen rund 74 Prozent schneller als ihre kleinere Schwester. Die Richtpreise für das neue HP Visualize-Kind liegen lt. Hersteller für den EDA-Einsatz bei 21 500 EUR und für das MDA bei 23 500 EUR.
HP Visualize C360
KEM 460
Seine Computersysteme und Lösungen für die technische Informationsverarbeitung präsentiert Hewlett-Packard im Internet unter www.hp.com/go/technical. Daraus ergibt sich, daß HP für den High-End-Grafik und -Design-Bereich führende Unix-und „ Wintel“-Maschinen anbietet. HP ist überzeugt, daß diese Systeme in naher Zukunft zusammenarbeiten können.
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