Lichtgitter mit dynamischer Strahlauskreuzung

Bis „Abstand null“

Bis zu 7fache dynamische Strahlauskreuzung sorgen beim Lichtgitter AL2109 für hohe Detektionsleistung
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Zu den Besonderheiten des vorgestellten Aufzuglichtgitters zählen dynamische Strahlauskreuzung, Objekterfassung bis 0 mm Abstand und eine Fremdlichtgrenze über 100 000 lx.

Das Einweg-Aufzugslichtgitter AL2109 besteht aus je einem Sender- und Empfängerelement, in denen bereits die komplette Elektronik integriert ist. 21, im Abstand von 90 mm angeordnete Sende-LEDs bauen ein über 1800 mm hohes Detektionsfeld auf. Die Betriebsreichweite beträgt 3500 mm unter Berücksichtigung einer doppelten Funktionsreserve.

Das Lichtgitter erkennt Objekte bis zum vollständigen Schließen der Tür, also einem Sender-Empfänger-Abstand von 0 mm. Automatisches Auskreuzen der 21 Strahlen erhöht die Auflösung in Abhängigkeit des Abstands, so dass auch kleine Objekte erfasst werden. Ab 0,8 m Abstand schaltet das System in die Betriebsart „7fache Auskreuzung“, bei der jeder Sender von sieben Empfängern ausgewertet wird, was zu 135 aktiven Strahlen führt. Zwischen 0,6 und 0,8 m arbeitet die Auswertung mit 5facher Auskreuzung und 99 Strahlen, während unter 60 cm eine 3fache Auskreuzung mit 61 Strahlen wirkt.
Da Strahlen eines Lichtgitters manchmal dauerhaft unterbrochen sein können, blendet das AL2109 „defekte Strahlen“ nach 1 min automatisch aus. Fallen zwei benachbarte oder mehr als die Hälfte aller Strahlen aus, reagiert das Lichtgitter mit dauerhafter Detektion und entsprechender Fehlermeldung.
Da sich das AL2109 mit seiner Fremdlichtgrenze über 100 000 lx weder durch Sonnen- noch starkes künstliches Licht beeinträchtigen lässt, ist es prädestiniert für moderne Glasaufzüge. Das Aufzugslichtgitter eignet sich für den stationären und mitfahrenden Betrieb und lässt sich flexibel montieren und befestigen. Sender und Empfänger sind in stabilen, 9 mm breiten, 2000 mm hohen und 37 mm tiefen Aluminiumgehäusen untergebracht. In die Nut an der Profilrückwand lassen sich Löcher für Befestigungspunkte bohren. Für besonders hohe Aufzüge sind die Profile künstlich verlängerbar.
Dem elektrischen Anschluss dient eine M8-Steckverbindung in der oberen Profilabdeckung. So ist ein Austausch des Schleppkabels schnell erledigt. Zudem können Aufzugshersteller verschiedene Kabeltypen einsetzen.
Nachdem beide Komponenten ausgerichtet sind und das System mit 11 bis 30 VDC versorgt wird, synchronisieren sich Sender und Empfänger und sind betriebsbereit. Empfängerseitig befinden sich unterhalb der oberen Abdeckung eine Betriebsspannungs- und eine Funktionsanzeige. Erstere leuchtet nach der Inbetriebnahme etwa 15 min, um korrekten Betrieb anzuzeigen. Sobald das System ein Objekt erfasst, aktiviert es für die Dauer der Strahlunterbrechung die beiden Ausgänge und signalisiert dies über die Funktionsanzeige. (df)
Halle 5, Stand 544
Aufzugslichtgitter AL2109 KEM 477

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