Kunststoffgebundenes Magnetmaterial von MS-Schramberg Komplexere und filigranere Geometrien möglich - KEM

Kunststoffgebundenes Magnetmaterial von MS-Schramberg

Komplexere und filigranere Geometrien möglich

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Bild: MS-Schramberg
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Kunststoffmaterialien spielen hinsichtlich Formgebungsmöglichkeiten in der Magnetherstellung eine immer größere Rolle. MS-Schramberg hat ein neues Compound entwickelt und fertigt daraus kunststoffgebundene Magnete für Anwendungen in Trinkwasser. Mittels Spritzgussverfahren lassen sich die Magnete in einer Vielzahl von Geometrien herstellen. Für den Anwender erweitert sich damit das Einsatzgebiet und die Weiterverarbeitungsmöglichkeiten deutlich.

Die kunststoffgebundenen Magnete sind besonders für Pumpen, Wasserzähler und Durchflussmesser geeignet. Sie helfen, Wasser zuverlässig zu fördern und zu erfassen und arbeiten wartungsfrei. Die Polymer-Ausführung bietet fertigungstechnische Vorteile. Denn im Vergleich zu gesinterten Magneten lassen sich ohne nennenswerten Mehraufwand komplexere und filigrane Geometrien erzeugen. Gesinterte Magnete müssen in der Regel durch mechanische Nachbehandlung zu einem maßgenauen Formteil bearbeitet werden. Der Hersteller produziert die kunststoffgebundenen Komponenten mit sehr engen Toleranzen, sodass eine Nacharbeit in den meisten Fällen überflüssig ist. Das neu entwickelte Magnetmaterial wird bereits erfolgreich eingesetzt. bec

www.ms-schramberg.de

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