Leichtbau Hybrid Moulding plus IMD-Technologie von Lanxess - KEM

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Leichtbau

Hybrid Moulding plus IMD-Technologie von Lanxess

Bild: Lanxess
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Die Hybrid-Moulding-plus-IMD-Technologie (In-Mould Decoration) ermöglicht die vollautomatische und nacharbeitsfreie Massenfertigung von extrem dünnwandigen, sehr steifen Leichtbauteilen mit qualitativ hochwertigem Oberflächendekor. Ausgegangen wird dabei von endlosfaserverstärkten thermoplastischen Verbundwerkstoffen der Marke Tepex, die die Lanxess-Tochtergesellschaft Bond-Laminates entwickelt und produziert. Das Einsatzspektrum der Technologie ist breit gefächert. Es reicht von Gehäuseteilen etwa für IT-Geräte wie Smart Phones, Notebooks und Tablets über Komponenten für Konsumgüter wie Fernseher, Kaffeemaschinen, Staubsauger und Elektrorasierer bis hin zu Sportartikeln.

Die Hybrid-Moulding-plus-IMD-Technologie ist ein One Shot-Prozess, der drei Verfahrensschritte in einem Werkzeug vereint: das Umformen des Verbundhalbzeugs, das Überspritzen des verformten Halbzeugs und dessen Lackierung oder Dekoration mittels In-Mould Decoration mithilfe eines trockenen Transferlacksystems auf einer Trägerfolie. Die Zykluszeiten liegen je nach Bauteil, Teilegeometrie und Lacksystem bei nur 60 bis 90 s. Die neue Technologie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mehrerer Partner. Die Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG und Bond-Laminates entwickelten ein auf das Verfahren abgestimmtes IMD-Dekorationssystem mit spezieller Formulierung und die dafür notwendige Werkzeugtechnologie. Darauf aufbauend erarbeitete Engel Austria eine hochautomatisierte, großserientaugliche Fertigungszelle. bec
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