Stratasys: 3D-gedruckte Spritzgießformen  Kürzere Produktionszeiten und geringere Kosten - KEM

Stratasys: 3D-gedruckte Spritzgießformen 

Kürzere Produktionszeiten und geringere Kosten

Bild: Stratasys
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Stratasys demonstriert in Düsseldorf, welche Effizienzsteigerung Hersteller erreichen können, wenn sie Lösungen aus dem Bereich der Additiven Fertigung in ihr Spritzgießverfahren einbinden. Anhand von Unternehmen wie Unilever, Hasco, Berker oder Promolding, die bereits eine Vorreiterrolle einnehmen, erfahren die Messebesucher, wie 3D-gedruckte Formen für die Fertigung von Prototypenteilen aus finalen Materialien für Analysen und Tests eingesetzt werden. Anstelle langer Vorlaufzeiten und hoher Ausgaben, wie sie für traditionelle Herstellungsverfahren typisch sind, verzeichnen diese Unternehmen kürzere Produktionszeiten und geringere Kosten von bis zu 90 %. In einer Live-Vorführung am Messestand können die Besucher miterleben, wie schnell der erst kürzlich eingeführte 3D-Drucker J750 – der weltweit einzige 3D-Drucker, der farbechte Multimaterial-Produkte erstellt – Formen aus Digital-ABS-Materialien produziert. Diese können selbst dem starken Druck und den hohen Temperaturen einer Spritzgießmaschinevon Dr. Boy standhalten, wie am Stand zu sehen sein wird. Unter Einsatz verschiedener finaler Materialien werden unterschiedliche Prototypen getestet, um zu demonstrieren, wie leistungsfähig die mit Digital-ABS-Materialien hergestellten Formhohlräume für Kleinserien-Spritzgießverfahren sind. Zusätzlich präsentiert das Unternehmen eine Reihe weiterer 3D-Druck-Anwendungen, die zur Weiterentwicklung anderer traditioneller Fertigungsverfahren beitragen.

K 2016: Halle 4, Stand C55
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